Pressemitteilung: Beschluss des Rates über die 11-Zügigkeit der Grundschulen

Grüne begrüßen die maximal mögliche Ausschöpfung der gesetzlich geregelten Kommunalen Klassenrichtzahl durch den Beschluss des Rates

Damit können statt den bisher zehn jetzt elf Eingangsklassen an den Heiligenhauser Grundschulen gebildet werden.
Damit wäre, bei gleichmäßiger Verteilung aller 253 Anmeldungen auf die fünf Schulstandorte eine Klassenstärke von 23 Schulkindern pro Klasse für das nächste Schuljahr möglich. Besser geht es nicht. Das dies in der Praxis wie schon in der Vergangenheit nicht gelingt, liegt unter anderem daran, dass insbesondere die CDU sich weigert alle Möglichkeiten zu nutzen, indem z.B. Klassenfrequenzen begrenzt und Schuleinzugsbereiche festgelegt werden. Nur damit könnten wirklich gleiche Voraussetzungen für die Lernanfänger*innen geschaffen werden. Gleiche Klassenstärken, eine gesunde Durchmischung und eine wohnortnahe Beschulung, wie von den Heiligenhauser Grundschulleitungen gefordert, lassen sich nämlich nicht einfach durch die Erhöhung der Zügigkeiten und deren Verteilung auf Schulstandorte erreichen, sondern nur durch regulierende Maßnahmen.

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